• Donuts I Ofen An!

    Donuts – gebacken

    Donuts waren lange für mich tabu, denn ich kannte nur die frittierten und das war mir einen Nummer zu fettig. Aber zum Glück bin ich auf die gebackene Variante gestossen bzw. als erstes auf die veganen Donuts von Babycakes in New York. Bevor ich mich aber an die vegane Bäckerei wage, wollte ich die ganz “normale” Variante ausprobieren und habe dieses leckere Rezept gefunden, gebacken und gegessen. Ich habe mich für die kleine Donutform entschieden, da ich lieber kleine feine Kuchen esse, als zu große gehaltvolle.

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  • Heidelbeerkuchen I Ofen An!

    Heidelbeerkuchen

    Manchmal sind die einfachsten die besten Rezepte. Wer es süß und fruchtig mag und Obstkuchen ohne extra Creme liebt, sollte unbedingt diesen Heidelbeerkuchen backen und essen. Da in diesem Sommer Heidelbeeren bei mir ganz oben auf der Liste der liebsten Früchte stehen, musste ich natürlich die Chance nutzen und mit Heidelbeeren backen. Um den Geschmack der Beeren für sich wirken zu lassen, habe ich einen einfachen Teig gewählt, der eifrei ist und keine komplizierte Zutaten verlangt.

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  • Himbeer Schokoladen Torte I Ofen An

    Himbeer-Schokoladen-Torte

    Während der Sommer nicht unbedingt die Zeit für schwere Schokoladen-Torten ist, konnte ich dieser hier nicht widerstehen. Gut, die Himbeeren sind sommerlich, der Teig eher leicht und die Creme als klassische Schokoladen Ganache nicht ganz so schwer wie klassisches Butterfrosting. Die Idee für diese Torte kommt von der wunderbaren Ilan, die für ihren kanadischen Blog Iron Whisk die wunderbarsten Torten und Törtchen backt. Diese Torte besteht aus 3 Schichten und einem Kuchenteigkrümelfrosting. Also eine super Lösung für all die, die mit dem “herkömmlichen” Frosting Schwierigkeiten haben.

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  • Bienenstich I Ofen An!

    Bienenstich

    Ein Klassiker der deutschen Backstube: der Bienenstich. Da es bei mir um einen Vergleich mit dem portugiesischen Pastel de Nata ging, weicht mein Bienenstich etwas von der Form, aber lecker ist er trotzdem. Überall bekannt ist der Bienenstich als Blechkuchen aus Hefeteig mit einem Belag aus einer Fett-Zucker-Mandel-Masse, der beim Backen karamellisiert. Da ich selber nicht so ein großer Fan von Blechkuchen bin, habe ich meinen Bienenstich etwas in Form gebracht. So hielt er dem Vergleich mit dem Pastel de nata Stand und war für die Testesser genauso spannend wie das portugiesische Gegenstück.

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  • Pastel de Nata I Ofen An!

    Pastel de Nata

    Ja, auch mich hat das Fussballfieber gepackt. Trotzdem bleibt der Ofen An! und ich nähere mich dem Thema einfach von der süßen Seite. Zum Spiel Deutschland vs. Portugal habe ich den Vergleich im Süßen gewagt und gefragt, was gewinnt beim Vergleich Bienenstich vs. Pastel de Nata.

    Bienenstich, weil wir es von früher, von unseren Familien, von den Kaffeetafeln kennen oder doch Pastel de Nata, weil es nach Urlaub schmeckt, weil es klein und kompakt und super lecker ist …

    Ein großer Dank geht an das Online Zeit Magazin, denn durch das Teilen meines Bildes bekam ich einen super Einblick was die Leser lieber mögen. Der große Gewinner in dieser Runde ist das Blätterteigtörtchen Pastel de Nata. Es gab so einige Kommentare „aber am liebsten in Portugal“, also dachte ich mir, stelle ich gleich ein tolles Buch mit vor, dass ich selber erst vor Kurzem entdeckt und lieben gelernt habe.

    “Fabrico Próprio – O design da pastelaria semi industrial portuguesa”, geschrieben von dem Designduo Pedrita und Frederico Duarte. Der Buchtitel bedeutet in etwa “In eigener Herstellung – Design der halbindustriellen Konditorei”. Das Buch erklärt dem Leser was die portugiesische Bäckerei ausmacht. Man erfährt über das Projekt, das 2006 begann. Die Buchautoren haben eine Enzyklopädie geschrieben, die die geschichtliche Herkunft und Herstellungsprozesse der portugiesischen Süßwaren, aber auch die Entwicklung über die Jahre und den Einfluß des Designs auf die Bäckereien beschreibt. Vorallem aber liegt der Fokus des Buches auf der “semi industrial confectionery”, bei der Qualität und Design genauso zählen wie bei professionell ausgebildeten KonditormeisterInnen.

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